Who the fuck is...

Jeder Job hat zwei Seiten...

... der Urheber dieser Web-Site

Franz Scherrer, alias Fast Pen Franz, ist am 30. März 1962 geboren. Seit 1980 fährt er Motorrad, seit 1984 ist er journalistisch tätig. Von 1994 bis 1997 arbeitet er als Redaktor beim Schweizer Wochenmagazin Moto Sport Schweiz . In dieser Zeit entdeckt er das Fahren auf Rennstrecken.

Seit 1997 fährt er regelmässig lizenzfreie Motorradrennen. 1998 belegt er in der Fun-Klasse des Bridgestone-Cups den 2. Platz. Beim Euro-Cup des Moto Center Thun wird er 7.

1999 steigt er bei Bridgestone in die Open-Klasse auf und belegt auf Anhieb den 6. Platz. Dabei klassierte er sich in jedem Rennen unter den Top Ten. Resultate Bridgestone

1999 steigt er beim Euro-Cup des Moto Centers Thun ein und wird 4., obwohl er schlecht in die Saison gestartet ist. Das Schicksal wendet sich zur Saisonhälfte in Dijon Ende Juni. Er gewinnt sein erstes Rennen überhaupt und klassiert sich in den verbleibenden vier Rennen immer unter den ersten 4. Resultate Euro-Cup

Im Jahr 2000 steigt er auf eine Honda VTR SP-1 um, und stürzt mit diesem Motorrad am 9. September beim Training in Magny Cours so schwer, dass er die restlichen Rennnen der Saison nicht mehr bestreiten kann. Im Jahresklassement fällt er deshalb auf den 11. Platz zurück.

Im Frühjahr 2001 steigt er nach technischen Schwierigkeiten mit der SP-1 auf eine Suzuki GSX-R 1000 um. Mit diesem Motorrad belegt er in seinem ersten Rennen beim Sportmax-Cup in Oschersleben im Mai den 4. Rang in der Open-Klasse. Im Eurocup des Motocenter Thun fährt er in der zweiten Saisonhälfte viermal aufs Podest. Die Krönung ist der Sieg im allerersten Renne auf dem neuen, kleinen Kurs von Magny Cours im September: In der Jahreswertung bringt ihn das auf Rang 3.

Weil er die ersten vier Rennen des Eurocups in der Saison 2002 auslässt, hat Franz Scherrer kaum eine Chance, in der Jahreswertung noch Stricke zu zerreisen. Nach durchzogener Saison muss er mit Platz 18 in der Gesamtwertung zufrieden sein.

2003 steigt er auf die brandneue Suzuki GSX-R 1000 K3 um. Zwar verpasst er wieder den Saisonauftakt des Eurocups in Jerez im Februar. Aber an Ostern klassiert er sich in seinem ersten Rennen auf der neuen Maschine im Originalzustand - er ist mit der Maschine auf der Strasse an die Rennstrecke in Magny Cours gefahren - als 13. Schon tags darauf holt er sich Rang 6 und beendete alle restlichen Rennen der Saison in den Top Ten, was am Schluss für Platz 5 in der Gesamtwertung reicht. Highlight zum Abschluss der Saison im Oktober sind zwei vierte Plätze beim Euro Speer Cup in Mugello in den Klassen über 750 ccm und üVi-Cup, für Fahrer über 40.

2004 gelingt der Durchbruch. Es ist sein bisher erfolgreichstes Rennsportjahr. Franz Scherrer gewinnt den Eurocup des Moto Center Thun. In den ersten elf von zwölf Läufen klassiert er sich immer in den Top 5 und fährt dabei 4 Siege heraus. Daneben gewinnt er 2 Rennen des Euro Speer Cups im Eurospeedway Lausitzring und das 3h-Rennen von Gunti Racing in Brünn zusammen mit Teamkollege André Zurbrügg.


Journalistische Laufbahn

Nach drei Jahren bei Moto Sport Schweiz wechselte er für eine Saison zu "Motorsport aktuell" und zur Zeitschrift "Töff".

Ende 1997 machte er sich als freischaffender Motorradjournalist selbstständig. Zunächst veröffentlicht er Fahrberichte im "Blick" und in "Swiss Moto Gazette". In "Moto Sport Schweiz" berichtet er bis 1999 regelmässig über die Fun-Racing-Szene.

Diese Internet-Seite ist ein weiterer Schritt, mit dem sich Franz Scherrer für den Motorradrennsport stark macht. Gleichzeitig arbeitet er daran, zur schnellsten Feder der Schweizer Töffszene zu werden.

In diesem Sinne: Klarsicht Fast Pen Franz



Palmares Franz Scherrer Piloten-Galerie